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UNIFINANZ

Software ist allgegenwärtig – aber unsichtbar: Sie steckt im Handy, in der Kaffeemaschine, im Auto und natürlich in jedem Rechner, vom PDA bis zum Supercomputer. Software ist „der Geist in der Maschine“, sie bringt der Hardware das Denken bei. Doch gute Software schreibt sich nicht von selbst. Sie wird von uns konzipiert und entwickelt. Während früher die Beherrschung einer Programmiersprache für manche Problemstellungen ausreichend war, braucht es heute viel mehr. Software Engineering steht für die Entwicklung innovativer Qualitätssoftware: arbeitsteilig, ingenieurmässig und wirtschaftlich, kurz: für kreatives Problemlösen durch den Einsatz modernster Methoden und Werkzeuge. Und genau damit beschäftigen wir uns für Sie!

Wir entwickeln neben unseren Standardlösungen auch Lösungen für individuelle Anforderungen.

Wir bieten Ihnen ein umfassendes Angebot von Konzepterarbeitung, Erstellung komplexer Software bis hin zur Betreuung und Einführung. Unsere Stärken sind Business Software und Engineering.

Projekte / Produkte
  • Anlagestiftung für die berufliche Vorsorge
  • Krankenkassen-Prämienverbilligung für Ausgleichskassen
  • Parkleitsystem
  • Homepages für unterschiedliche Kunden
Presseinformationen
25.01.2006 Schweizer Technologie Award 2006.pdf
25.01.2006 Handelszeitung 2006.pdf
25.01.2006 Sonderpreis Siemens 2006.pdf

Die Softwaretechnik (engl. software engineering) beschäftigt sich mit der Herstellung von Software, also der Entwicklung und dem Betrieb von Softwaresystemen und der Organisation und Modellierung der zugehörigen Datenstrukturen. Eine Definition von Helmut Balzert beschreibt das Gebiet als

„Zielorientierte Bereitstellung und systematische Verwendung von Prinzipien, Methoden und Werkzeugen für die arbeitsteilige, ingenieurmäßige Entwicklung und Anwendung von umfangreichen Softwaresystemen.“
(Lit.: Balzert, S.36)

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Softwaretechnik umfasst eine Vielzahl von Teilgebieten, die in ihrer Gesamtheit die Softwareentwicklung begleiten. Neben dem Entwickeln ist auch das Betreiben der Software Bestandteil der Softwaretechnik. Wichtig ist auch die experimentelle Untersuchung von Softwaretechnik, um ihren praktischen Nutzen zu messen und zu verbessern. Die aktuellen Entwicklungen des Fachgebiets werden in der Dokumentation des „Software Engineering Body of Knowledge“ (SWEBOK) beschrieben.

Da es aufwändig ist, komplexe Software zu erstellen und zu warten, erfolgt die Entwicklung von Software durch Softwareentwickler anhand eines strukturierten Planes. Dieser Plan (das Vorgehensmodell) unterteilt den Entwicklungsprozess in überschaubare, zeitlich und inhaltlich begrenzte Phasen. Die Software wird somit Schritt für Schritt fertiggestellt. Die Phasen sind während des ganzen Entwicklungsprozesses eng miteinander verzahnt. Die Phasen und ihre Aufgabenstellungen sind wie folgt aufgeführt:

Kernprozesse (Planung, Analyse, Entwurf, Programmierung, Validierung und Verifikation)

und

Unterstützungsprozesse (Anforderungs- management, Projektmanagement, Qualitätsmanagement, Konfigurationsmanagement, Dokumentation)

Die oben genannten Teilschritte der Softwareentwicklung werden nicht zwangsläufig bei jedem Projekt komplett durchlaufen. Vielmehr werden einzelne Prozesse spezifisch für die jeweilige Anforderung gewählt. Dies ist aus Sicht der Kosten- und Verwaltungsreduzierung notwendig.